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Rezensionen

CD - Besprechung
Ekkehard Pluta (29.12.2006) für "Klassik Heute" über die CD -Neuerscheinung "La Note d'Or" - Werke der Belle Époque mit Verena Rein · Sopran, Ciurlionis Quartett, Sergej Okrusko · Klavier

Hier haben wir es nicht mit einem beliebigen Recital französischer Kunstlieder (Mélodies) zu tun, sondern mit einem klug zusammengestellten Programm, das an vier signifikante Komponisten einen neuen Aufbruch der musikalischen „ars gallica” im Frankreich des Fin de siècle demonstriert. Bemerkenswert, dass eine Sängerin deutscher Zunge und Musiker aus Litauen sich dieser Aufgabe mit hoher Kompetenz und spürbarer Leidenschaft gestellt haben.
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Berliner Morgenpost, 28.10.2006, zum Portraitkonzert über die Komponistin Ursula Mamlok im Konzerthaus Berlin

(...) "Die Sopranistin Verena Rein und das fünfköpfige modern art ensemble engagierten sich hingebungsvoll für die Musik aus fünf Jahrzehnten. (...) Eine märchenhafte und unterschwellig doch bedrohliche Stimmung verbreitete der Liederzyklus "Andreasgarten".



Neue Musikzeitung (nmz) 7·8/06 über das Jubiläumskonzert der Gruppe Neue Musik Berlin im BKA Berlin:
(...)"Chanson d'amour sans paroles sur les ames ensorcelées dans la vie d'une vieille créole" komponierte Karl Heinz Wahren 2005 für Sopran, Klavier und Violoncello. Ein amüsantes und stimmungsvolles Vokalstück in vier Teilen, eher Charakterdarstellungen: Lamentoso-Bounce-Exaltatio-Tango. Die Sopranistin Verena Rein interpretierte die vier Gesänge mit ausdrucksvoller Dramaturgie, mit Witz und Charme und bestem Stimmvolumen.(...)



PRESSEKRITIK (Adelheid Krause-Pichler, in: nmz (Neue Musikzeitung), Ausgabe: November 2005) über das Konzert "Berliner Komponisten" im Konzerthaus Berlin

Modern und unterhaltsam
Liederabend Berliner Komponisten

Mit den Interpreten Verena Rein (Sopran), Matias de Oliveira Pinto (Violoncello) und dem Pianisten András Vermesy konnten renommierte Künstler für diesen Abend des "Studio Neue Musik" des DTKV-Berlin gefunden werden, die sich in erster Linie der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik stellen.
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Neue Osnabrücker Zeitung · Feuilleton
12.07.2004

Von Abgründen und Liebesglück
Von unserem Redakteur Ralf Döring
Osnabrück

Leise wiegt sich Verena Rein, trällert und lächelt still vergnügt zu Lepo Sumeras "Tähed", zu Deutsch: "Sterne", auch wenn Pianist Axel Bauni die Strophen dieses Liedes mit drohenden Trillern und Tonrepetitionen in düstere Abgründe verwandelt. Noch öfter an diesem Abend wird Verena Rein, die Sopranistin aus Berlin, ihr jugendfrisches Lachen zeigen: Etwa wenn sie mit Jaseps Vîtols "Laimite" das Glück besingt oder in Anatolijus Senderovas "Two Songs of Sulamite" sinnlich-schöne Liebeserklärungen aus dem Hohelied Salomons wiedergibt.
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